Der Wiener Prater

Die kunterbunte Welt des Wiener Wurstelpraters ist immer einen Besuch wert, da der Prater schon seit jeher Künstler aller Art inspirierte. Dieses Highlight liegt nur wenige Gehminuten vom WienerART Hotel „Der Wilhelmshof“ entfernt. Die Geschichte des Wiener Praters, der beliebteste und geschichtsträchtigste Vergnügungsort der Wiener mit seinen vielfältigen Freizeitangeboten und dem berühmten Riesenrad, beginnt im Jahre 1766.

Wiener Wurstelprater

Wer den Adrenalin-Kick sucht, wird bei einer der zahlreichen modernen Attraktionen sicher fündig. Hier finden Sie die älteste Holzrutsche der Welt, das welthöchste Kettenkarussell, das Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds und viele weitere spannende Attraktionen. Im Prater amüsieren sich Groß und Klein königlich und bei echtem Kaiserwetter machen Achterbahn, Alt-Wiener Grottenbahn und Wiener Riesenrad noch mehr Spaß.

Erholungsgebiet Prater

Der Prater gehört laut dem Nachrichtenmagazin FOCUS zu den Top Ten der schönsten Stadtgrünflächen der Welt. Dieses beliebte Ziel für Einheimische und Touristen ist nur fünf Minuten von unserem Hotel entfernt. Hier war einst ein Jagdrevier des Kaisers, zugänglich nur für ihn und die Adeligen, bis der beim Volk beliebte österreichische Kaiser Josef II., im Jahr 1766 das gesamte Areal den Wienerinnen und Wienern als Erholungsgebiet schenkte.

Der Wurstelprater verdankt seinen kuriosen Namen einer Figur, dem von Josef Anton Stranitzky kreierten „Hanswurst“, der lange Zeit im Prater stand. Ende des 19. Jahrhunderts erklangen dort die Melodien von Drehorgelspielern, Heurigensängern und dem weltberühmten Komponisten und Musiker Johann Strauß. Untermalt wurde die Szenerie vom Gelächter der Kinder, die begeistert vor etlichen Puppentheatern aus Holz saßen und den Stücken folgten, in denen der lustige Hanswurst die Hauptrolle spielte. Zahlreiche Attraktionen buhlten schon damals lautstark um die Aufmerksamkeit und Gunst des Publikums. Es dauerte nicht lange und die Anfänge des heutigen Wurstelpraters entstanden, da sich Kaffeesieder und Wirte ansiedelten, gefolgt von Attraktionen wie Schaukeln, Kegelbahnen und den berühmten Ringelspielen.

Nach so viel Aufregung möchten die BesucherInnen auch gerne gut essen und so führt der Weg oft ins Schweizerhaus. Das Schweizerhaus existiert bereits schon seit 1868, wenn anfangs auch noch unter einem anderen Namen und der Standort sich leicht verschoben hat. Damals lauschte man in feiner Kleidung und bei einem guten Fisch der klassischen Musik von Ludwig van Beethoven. Mit neuen Übernahmen wurde es legerer und die deftige Wiener Küche samt der Stelze, eine Wiener Spezialität, fand Eingang in die Speisekarte. So traf man unter den Gästen des Wiener Schweizerhauses einen Helmut Qualtinger oder einen André Heller inmitten des Biergartens, der übrigens unterteilt ist in die Wiener Bezirke.

Ein weiteres Highlight im Prater ist inzwischen die Wiener Wiesn, die von Ende September bis Anfang Oktober stattfindet und die österreichische Kultur hochleben lässt. Jeder Tag wird einem Bundesland gewidmet und in fescher Tracht wird gemeinsam zur Musik getanzt und gefeiert. Der Eintritt zu den meisten Zelten ist frei und bespielt mit Live-Musik. Wer gerne ein Geschenk aus Österreich mit nach Hause nehmen möchte, kann sich hier auch ein Dirndl kaufen oder eine schicke Lederhose.

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